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Das erste Mal ins Sternerestaurant?

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  • #31
    Zitat von soriso Beitrag anzeigen

    Die Anwendung der Grundrechenarten sollten zu der Erkenntnis ausreichen, dass es ohne zusätzliche Einnahmen über den Weinkosum weder ein * / ** und schon gar kein *** Restaurant in Deutschland geben würde.
    Ääähm, ja gut, das mag so sein.
    Aber es sollte sich niemand dazu berufen fühlen Wein zu trinken, wenn er keinen mag, verträgt oder was auch immer. Und rechtfertigen muss man sich schon gleich gar nicht dafür.

    Und, ja, ich trinke gerne einen Wein. Aber ich weigere mich mehr als 100 € dafür auszugeben. Und oft genug mache ich die Weinkarte auf und muss erst mal suchen gehen um mein selbstgestecktes Ziel zu erreichen. Und das ärgert mich sehr, gerade im Vergleich zu anderen Ländern wie Italien.

    Nix für ungut.


    Gruß!

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    • #32
      Es freut mich, dass meine Fragen eine solch ausführliche Diskussion erzeugt haben. Bezüglich der Wahl der Kleidung werde ich mich schick anziehen, ohne mir selbst dabei verkleidet vorzukommen.

      Bezüglich der Getränktebegleitung möchte ich sagen, dass ich von Weinen oder Sekt, die dann als alkoholfrei gelten, nicht wirklich begeistert bin. Die schmecken meiner Erfahrung nach überhaupt nicht. Eine Begleitung mit guten Tees oder Säften würde mich hingegen sehr ansprechen. Bieten soetwas alle Restaurants im besternten Bereich an?

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      • #33
        Zitat von soriso Beitrag anzeigen

        Die Anwendung der Grundrechenarten sollten zu der Erkenntnis ausreichen, dass es ohne zusätzliche Einnahmen über den Weinkosum weder ein * / ** und schon gar kein *** Restaurant in Deutschland geben würde.
        Grüner Tee in richtig guter Qualität (natürlich jeweils passend zu den Gängen) sollte eine sehr viel grössere Gewinnspanne erlauben als Wein. Kostendeckendere Preise beim Essen und dafür Aufschläge beim Wein von 10-20 Euro wären mir prinzipiell lieber als die jetzigen Preise. Ich zumindest habe wenig Lust, für einen Wein den ich für 30 Euro pro Flasche im Keller liegen habe im Restaurant 100 Euro auszugeben.

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        • #34
          Zitat von Zeitblom Beitrag anzeigen
          Grüner Tee in richtig guter Qualität (natürlich jeweils passend zu den Gängen) sollte eine sehr viel grössere Gewinnspanne erlauben als Wein.
          Grüner Tee in richtig guter Qualität kann sehr sehr kostspielig sein, und die Preise von manchen Weinen überschreiten. Nur, dass ich in Europa noch nie und nirgendwo ein richtig guter grüner Tee in einem Restaurant bekommen habe. Eine kleine Ausnahme bildet Yamtcha, sie servierten ein richtig guten Lung Ching.
          Ich glaube aber auch, dass es bei uns wesentlich weniger Teekenner, als Weinkenner gibt, so dass, die feine Qualitätsuntershiede nicht wirklich auffallen werden. Und die Restaurants, welche Tee-Sommeliers beschäftigen, sind auch kaum bekannt.
          Von diesem Standpunkt aus gesehen, kann man durchaus eine grössere Gewinnspanne als beim Wein erreichen. Es wird meistens eine gute, aber selten ausgezeichnete Teesorte verkauft, die sind sowieso meistens sehr rar, und in Europa kaum zu bekommen.

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          • #35
            Zitat von Zeitblom Beitrag anzeigen
            Ich zumindest habe wenig Lust, für einen Wein den ich für 30 Euro pro Flasche im Keller liegen habe im Restaurant 100 Euro auszugeben.
            Werter Zeitblom,

            ebenso geht es mir auch; gleichwohl greife ich regelmäßig zu den Bouteillen, da in vielen Häusern unter ~ 100 EUR selten akzeptable Rote geboten werden; auf ein Glas als Hauptgangbegleiter mag ich einfach nicht verzichten; das Offenangebot ist leider selten eine Alternative, da dort nicht nur der Preis, sondern auch die Leistung des Gebotenen mit Fragezeichen zu versehen sind. Wir haben das einmal in Gesellschaft so gehandhabt; man konnte sich nicht auf eine Bouteille zum Hauptgang einigen; welch' Fehler: der - zuvor natürlich nicht annoncierte - Preis für die 5 offenen Gläser spottete jeder Beschreibung.

            Ich will hier beispielhaft nochmals auf die Weinkarte des Tantris zurückkommen, ohne ob der Aktualität mit Blick auf Paula Bosch hier ein Bashing betreiben zu wollen. Dort verwundert es doch sehr, dass man Rotweine um ~ 100 EUR - wenn sie nicht ohnehin ausgetrunken sind - schon beinahe mit der Lupe suchen muss, darunter sogar mit dem Mikroskop, obgleich die im Internet - beispielhaft - vorgestellte, stolz bepreiste Weinbegleitung nur so strotzt vor einfacheren Gewächsen, deren EK selbst für den Privatier regelmäßig nicht über EUR 15 belegen ist. Auf der Standardkarte findet man diese jedoch nicht.

            Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Dabei geht es in vielen Häusern doch deutlich besser;aber auch noch schlimmer: in Aschau zahlten wir für einen herrlichen Sauvignon Blanc aus Rueda (Sitios de Bodega - Menade 2009) vor kurzem EUR 50. Nun kann man Winkler dankbar sein, überhaupt einen Wein in dieser Preisklasse anzubieten; dennoch: bitte schauen Sie im Netz oder sonstwo nicht nach dem Privatkunden-VK, den Winkler im EK nochmals erkennbar unterbieten wird; sie würden sich voraussichtlich sehr ärgern - oder es wäre ihnen egal.

            KG
            Besseresser

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            • #36
              Zuerst will ich mich noch mal bei Ihnen allen für die freundliche Anfängerhilfe bedanken. Da ich mich nun wirklich konkret an den ersten Besuch in einem besternten Lokal machen möchte, muss ich mich natürlich für ein Restaurant entscheiden. Da es in meiner relativen Nähe (Umkreis 80km) doch, wie schon erwähnt, einige Auswahl gibt, möchte ich mich unter diesen entscheiden. Die Lokalitäten, die entsprechend in Frage kommen habe ich einmal kurz zusammengestellt. Insgesamt sind es doch noch mehr, als mir bei meinem Eingangspost bekannt waren.

              Waldhotel Sonora
              Gourmet-Restaurant Lerbach
              Vendome
              Steinheuers
              Beckers
              Le Moissonier

              Welches dieser Restaurant würdet ihr mir besonders für das Erste Mal empfehlen, von welchem eher abraten? Bietet eines der Restaurants Alternativen zum Wein an, wie sie in den bisherigen Beiträgen am Beispiel von Tees oder Säften vorgestellt wurden?

              Wie lange im Voraus sollte man in der Regel für einen Tisch am Abend eines Freitags oder Samstags reservieren? Ich habe versucht, den Online-Reservierungskalender, den ja einige Restaurants auf ihrer Homepage anbieten, zur Rate zu ziehen. Hier verwirrt mich leider, dass an vielen Abenden Ankunftszeiten, die kaum auseinander liegen, unterschiedliche Verfügbarkeiten besitzen, obwohl doch vermutlich jeder Tisch pro Abend nur einmal reserviert wird. Oder ist es einfach gewünscht, dass die Gäste gestaffelt eintreffen?

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              • #37
                Ich war zwar leider noch in keinem der von Ihnen genannten Restaurants, würde aber vom Vendome und auch vom Gourmetrestaurant Lerbach abraten. Der Speisekarte und auch zahlreichen Berichten zu folge, bieten diese Restaurants in meinen Augen eher keine "Einsteiger Küche". Zu den anderen kann ich leider nicht viel sagen.

                Grüße
                ossobuco

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                • #38
                  Zitat von Jaque Beitrag anzeigen
                  Zuerst will ich mich noch mal bei Ihnen allen für die freundliche Anfängerhilfe bedanken. Da ich mich nun wirklich konkret an den ersten Besuch in einem besternten Lokal machen möchte, muss ich mich natürlich für ein Restaurant entscheiden. Da es in meiner relativen Nähe (Umkreis 80km) doch, wie schon erwähnt, einige Auswahl gibt, möchte ich mich unter diesen entscheiden. Die Lokalitäten, die entsprechend in Frage kommen habe ich einmal kurz zusammengestellt. Insgesamt sind es doch noch mehr, als mir bei meinem Eingangspost bekannt waren.

                  Waldhotel Sonora
                  Gourmet-Restaurant Lerbach
                  Vendome
                  Steinheuers
                  Beckers
                  Le Moissonier

                  Welches dieser Restaurant würdet ihr mir besonders für das Erste Mal empfehlen, von welchem eher abraten? Bietet eines der Restaurants Alternativen zum Wein an, wie sie in den bisherigen Beiträgen am Beispiel von Tees oder Säften vorgestellt wurden?

                  Wie lange im Voraus sollte man in der Regel für einen Tisch am Abend eines Freitags oder Samstags reservieren? Ich habe versucht, den Online-Reservierungskalender, den ja einige Restaurants auf ihrer Homepage anbieten, zur Rate zu ziehen. Hier verwirrt mich leider, dass an vielen Abenden Ankunftszeiten, die kaum auseinander liegen, unterschiedliche Verfügbarkeiten besitzen, obwohl doch vermutlich jeder Tisch pro Abend nur einmal reserviert wird. Oder ist es einfach gewünscht, dass die Gäste gestaffelt eintreffen?
                  a) das ist so, als wenn Äpfel mit Birnen verglichen werden. Hier sind mit Sonnora bzw. VendomeTop Restaurants der Welt, und dann mit Lerbach,Steinheuer, Becker und Le Moisonnier Deutsche Spitzenklasse.
                  b) dementsprechend sind auch die Reservierungszeiten zu betrachten, vorallem an einem Wochenende
                  c) zu Tee und Säften kann ich gott sei dank keine Antwort geben
                  d) einerseits scheint das Reservierungssystem so etwas vorzugeben und es ist wohl im Interesse von Gast und Gastgeber

                  Meine Aufteilung wäre folgende (alle Besuche liegen max. 1 Jahr zurück)

                  Konservative klassische Küche auf Weltklasseniveau : Sonnora
                  Spannende und Moderne Küche auf Weltklasseniveau: Vendome

                  Beckers: modernes puristisches Styling in der Küche und Restaurant,

                  Le Moisonnier: französische Bistroküche mit allen Vor und Nachteilen (laut, eng,Publikum)

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                  • #39
                    Werter Jaque,

                    aus verschiedenen Gründen wäre mein Rat:

                    1) Gehen Sie ins Sonnora. Erstens haben Sie damit gleich eine Referenz in mehrfacher Hinsicht:
                    - Produktqualität
                    - Sorgfalt in der Zubereitung
                    - Klassische, französisch geprägte Hochküche
                    Zweitens ist es zumindest vorstellbar, dass das Sonnora in, sagen wir, zehn Jahren keine Küche auf dem heutigen Niveau mehr bietet, denn Herr Thieltges wird nicht jünger und im Hintergrund steht kein Althoff o. Ä. Soll heißen: Bevor ein Besuch dort womöglich nur noch musealen Charakter hat und es zudem Restaurants ähnlicher Art auf diesem Niveau nicht mehr gibt (wir wissen es ja alle nicht) - gehen Sie jetzt hin.
                    Gegen das Sonnora spricht höchstens die, bei allem Respekt, nur bedingt lockere und ungezwungene Atmosphäre (was nun aber beileibe nicht heißen soll, dass das Gegenteil zuträfe).

                    Das Vendome ist m. E. mit höherem Genuss besuchbar, wenn man schon ein wenig mehr Erfahrung mitbringt, ähnlich auch Steinheuer (auch wenn man es "auf den ersten Bissen" dort nicht immer vermutet, aber für mich liegt bei Steinheuer das Besondere in der Filigranität, die sich evtl. doch besser erschließt, wenn man schon andere Restaurants auf ähnlichem Niveau kennt).

                    Zu Becker und Moissonier kann ich nichts sagen, zum Lerbach nichts halbwegs Aktuelles.

                    Zur Reservierung - wenn Sie schon ein Terminfenster im Auge haben, fragen Sie doch einfach mal an. Man kann das nicht pauschal beantworten. Wenn auch ein Mittagsbesuch für Sie in Frage käme (z. B. im Sonnora ist das Angebot mittags das gleiche wie abends), ist auch eine sehr kurze Vorlaufzeit in der Regel kein Problem.

                    Zur "Weinersatzbegleitung": Machen Sie sich nicht verrückt. Wenn es wirklich ein starker Wunsch bei Ihnen ist, fragen Sie einfach mal nach, was das jeweilige Restaurant für Nicht-Weintrinker anbietet, die nicht nur Wasser trinken wollen. Wenn Sie aber nur nach etwas suchen, mit dem Sie dem Betreiber die abstinenzbedingten Umsatzausfälle kompensieren möchten, womöglich noch mit schlechtem Gewissen als Treiber: Vergessen Sie's und entspannen Sie sich.

                    Beste Grüße,
                    Q.

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                    • #40
                      Ich würde das Sonora empfehlen.
                      Ein "klassisches" Gourmetrestaurant im besten Sinne, sowohl von Küchenrichtung als auch Innenausstattung. Dazu eine sehr unverkrampfte Atmosphäre und eine anspruchvolle, aber auch perfekte Küche, die aber auch einen "Newby" nicht vor Herausforderungen stellt.

                      Wissler ist sicher erst der 2. oder 3. Schritt, da seine Küche doch wesentlich experementieller ist und schon auch einmal einen erfahrenen Esser erfordert. Service ist aber absolut top und die Inneneinrichtung moderner und sichtbar extrem teuer (zu sichtbar?).

                      Warum muss es abends sein? Auch mittags macht so ein Essen großen Spaß und man kann es oft sogar mehr genießen.
                      Wissler bietet mittags interessante Menüs zu einem guten Preis, die auch wesentlich klassischer sind als die größen Menüs.

                      Wissler bietet umfangreich Alternativen zum Wein an, Thieltges weiß ich nicht. Kann man aber bei der Reservierung sicher abklären.


                      Gruß!

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                      • #41
                        Zitat von quartalsesser Beitrag anzeigen
                        Werter Jaque,

                        aus verschiedenen Gründen wäre mein Rat:

                        1) Gehen Sie ins Sonnora.Gegen das Sonnora spricht höchstens die, bei allem Respekt, nur bedingt lockere und ungezwungene Atmosphäre (was nun aber beileibe nicht heißen soll, dass das Gegenteil zuträfe).

                        Q.
                        Bei meinem letzten Besuch vor rd. 1 Monat muss und hatte ich ja dazu genau das Gegenteil geschrieben. Positiv überrascht und für das Sonnora schon eine Revolution war gerade die Atmosphäre und das Auftreten des Services. Das erinnerte mich sehr an die Anfangszeiten von Fendt und Co..

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                        • #42
                          Zitat von wombard Beitrag anzeigen
                          Bei meinem letzten Besuch vor rd. 1 Monat muss und hatte ich ja dazu genau das Gegenteil geschrieben. Positiv überrascht und für das Sonnora schon eine Revolution war gerade die Atmosphäre und das Auftreten des Services. Das erinnerte mich sehr an die Anfangszeiten von Fendt und Co..
                          Das wäre dann natürlich ein weiteres Argument für das Sonnora.

                          Grüße
                          Q.

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                          • #43
                            Empfehle ebenfalls das Sonnora. Es ist meiner Erfahrung nach der 1. Schritt in die Sterneküche, wenn man diese Auswahl betrachtet.

                            Zur "Weinersatzbegleitung": Machen Sie sich nicht verrückt. Wenn es wirklich ein starker Wunsch bei Ihnen ist, fragen Sie einfach mal nach, was das jeweilige Restaurant für Nicht-Weintrinker anbietet, die nicht nur Wasser trinken wollen. Wenn Sie aber nur nach etwas suchen, mit dem Sie dem Betreiber die abstinenzbedingten Umsatzausfälle kompensieren möchten, womöglich noch mit schlechtem Gewissen als Treiber: Vergessen Sie's und entspannen Sie sich.
                            Dem ist nichts hinzuzufügen.

                            Gruß c

                            Kommentar


                            • #44
                              Zitat von wombard Beitrag anzeigen
                              a) Hier sind mit Sonnora bzw. VendomeTop Restaurants der Welt,
                              Konservative klassische Küche auf Weltklasseniveau : Sonnora
                              Vollste Zustimmung in allen Belangen.
                              Wie immer - wenn es um das Sonnora geht, aber auch sonst.....

                              Frau Morchel schrieb vor einem halben Jahr nach Abschluss einer Gourmet-Reise in die Region und nach einem wenige Tage zuvor erfolgten Besuch eines dortigen anderen *** Restaurants:
                              Fazit: Unser Urlaub neigt sich dem Ende zu. Essenstechnisch war das schon heute ein krönender Abschluss.
                              Meine Erfahrungen als einstiger Einsteiger in die Gourmetzene sind so:

                              Zwei erstmalige Besuche (während einer Reise) von * Restaurants in Frankreich und zwei Besuche in *Restaurants in Spanien des gleichen Jahres, ergaben in Bezug auf Wiederhlungstäter keine großartige Begeisterung.

                              Der Abschuss dieser Reise erfolgte im ** Restaurant "Schwarzer Adler in Oberbergen und das wars dann, um uns zu begeistern.

                              Somit halte ich (wir) gar nichts davon, den Gourmet-Einstieg zunächst mit dem Besuch eines * Restaurants zu starten. Ausnahmen bestätigen die Regel.
                              Wer allerdings kein Feeling für die **/*** Küche hat, dürfte kein Wiederholungstäter werden.

                              Da es um die Region geht:

                              Werter Jaque,
                              beginnen könnten Sie auch bei Steinheuer.
                              Steinheuer ist ein begnadeter Koch.
                              Manchmal auf *** Niveau kochend.
                              Beispielsweise seine Steinbuttkreation mit weißen/grünen Bohnen und Kalbskopfsülze.
                              Einfach herrlich.:hungry:
                              Und wenn sich Steinbutt auf der Karte (Internet) befindet, kann man das Traumgericht vorbestellen.

                              Was das hier im Thread erwähnte Alter (55 Jahre jung) von Herrn Thieltges anbelangt:

                              Paul Haebelin stand noch im Alter von 80 Jahen am Herd.
                              Als er 70 war, schwärmten die Gourmets Europas von seiner Kochkunst noch immer und die Wartezeit auf einen WE - Tisch zum Dinner betrug 6 Monate.

                              Ich wünsche Herrn Thieltges, dass er seine Gäste noch viele, viele Jahre mit seiner Kochkunst beglückt.

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                              • #45
                                Zitat von soriso Beitrag anzeigen
                                Werter Jaque,
                                beginnen könnten Sie auch bei Steinheuer.
                                Steinheuer ist ein begnadeter Koch.
                                Manchmal auf *** Niveau kochend.
                                Beispielsweise seine Steinbuttkreation mit weißen/grünen Bohnen und Kalbskopfsülze.
                                Einfach herrlich.:hungry:
                                Ja, werter Jaque, da ist mir soriso zuvorgekommen. Ich empfehle Ihnen auch, bei H. S. Steinheuer in die "Sternewelt" zu starten, zumal ich selbst bei Freunden, die wir einmal dorthin entführt haben, erlebt habe, wie "Neulinge" nach dem dortigen Besuch fortan zu begeisterten Gourmets wurden. Hier finden Sie eine klassische Küche - gepaart mit modern interpretierten (häufig saisonalen) amorareichen Inspirationen. Und eine etwa vorhandene Unsicherheit wird Ihnen der charmante Service souverän nehmen. Sie werden sich wohlfühlen.

                                Wie immer Sie sich aber entscheiden werden: Ich wünsche Ihnen einen rundum genussreichen Abend!

                                Gruß
                                Garnelchen

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