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  • bistronomic restaurants

    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen über die drei von Ihnen erwähnten Lokale in Paris, die ich an drei aufeinanderfolgenden Tagen besucht hatte, eine Art Synopsis zu verfassen; Ihren interessanten Bericht über das Weinsinn will ich nun zum Ansporn nehmen, diesbezüglich doch noch einen Versuch zu wagen.
    Die Weine sind ja schon fast unverschämt günstig kalkuliert, da kann Paris natürlich nicht ganz mithalten. Je mehr wir hier trinken, würde ich als Schwabe zu meiner Frau sagen, desto mehr sparen wir.
    MkG
    schlaraffenland

  • #2
    Lieber IFS,

    auch von mir vielen Dank für den Hinweis; mir wäre das Restaurant sonst nicht in den Sinn gekommen. Als bekennender Fan dieser Art von Küche in Paris ist ein Besuch in Frankfurt zwingend. Ich vertraue Ihrem Urteil.

    Lieber Herr Schlaraffe,

    wenn Sie zu der Trilogie einen Bericht verfassen wollten, wäre ich Ihnen zu Dank verpflichtet. Wir hatten kurz nach Ihnen u.a. Sola, Bigarrade und Passage 53 besucht, bzw. wieder besucht. Ich weiß nicht, ob der Pariser Frühsommer oder unsere allgemeine Hochstimmung Schuld an unseren recht mangelhaften Notizen haben. Das Forum will ja immer alles genau wissen und dem kann ich leider nicht wirklich dienen. Es waren einfach großartige Tage. Umso mehr würde ich mich um einen Bericht Ihrerseits freuen.

    Die Zwiebel aus der Passage habe ich übrigens versucht nachzukochen. Im Gegensatz zu bisherigen Gästen bin ich noch nicht ganz zufrieden, aber schon auf dem richtigen Weg. Bei Interesse erzähle ich gerne Details per PN.

    Ich freue mich auf weitere Essgeschichten aus Paris, bzw. Frankreich. Cynara.

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    • #3
      Zitat von Schlaraffenland Beitrag anzeigen
      Eigentlich hatte ich mir vorgenommen über die drei von Ihnen erwähnten Lokale in Paris, die ich an drei aufeinanderfolgenden Tagen besucht hatte, eine Art Synopsis zu verfassen; Ihren interessanten Bericht über das Weinsinn will ich nun zum Ansporn nehmen, diesbezüglich doch noch einen Versuch zu wagen.
      Die Weine sind ja schon fast unverschämt günstig kalkuliert, da kann Paris natürlich nicht ganz mithalten. Je mehr wir hier trinken, würde ich als Schwabe zu meiner Frau sagen, desto mehr sparen wir.
      MkG
      schlaraffenland
      Werter Schlaraffe, machen Sie die Synopsis - vielleicht bekommen dann mehr Gastronomen hierzulande den Mut in diese offensichtliche profitable (!!) Marktlücke zu springen. Und ich finde fooding trifft den Nagel auf den Kopf - aber geht das vielleicht zu sehr am deutschen Lifestyle vorbei?? Angesichts der Belegung im Weinsinn nicht und das in Frankfurt, wo man eigentlich immer nach einem "schicken" In-Place zum Sehen-und-gesehen-werden geht und dann völlig überteuterte schlechte Küche sich einverleibt

      Und noch ein Aspekt: ein solches Restaurant kann eine Plattform zur Reifung von Talenten sein, damit diese früher als bisher den Sprung in Eigenverantwortlichkeit und stilistische Eigenständigkeit sein...

      Vielleicht können wir im Forum auch ähnliche Restaurants hier sammeln. Das Schaumahl in Offenburg gehört sicherlich dazu, die Brasserie von Herrn Erfort ist zu klassisch und dann wird es schon schwierig... Irgendwelche Vorschläge?

      @cynara: don't make me blush

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      • #4
        Auch mein Dank an ifs für den toll verfassten Bericht. Das "bistronomics" Konzept finde ich richtig gut, auch den Trend, eine weniger formelle Alternative anzubieten. Das Weinsinn sieht richtig einladend aus.

        Wenn ich den Bericht richtig lese, geht die Initiative in D dieses Mal von FFM und Offenbach aus. Das finde ich bemerkenswert, denn ich hatte erwartet, dass Berlin der Trendsetter sein würde. Was ist los in Berlin? Kommt man aus Mitte nicht mehr raus und kriegt deshalb nicht mehr mit, was in Paris, Barcelona und Kopenhagen passiert ?

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        • #5
          Nun, es ist weniger "wir machen jetzt bistronomics" sondern dem glücklichem Umstand geschuldet, dass sich zwei Amador-Schüler hier verwirklichen - und das geht eben nicht mit Schniposa

          In der Tat habe ich mir die Berlin-Frage auch schon gestellt, wobei hier im Forum schon ein Restaurant genannt wurde, was in diese Richtung gehen könnte, das Parc fermé - angesichts des türkisch-amerikanischen Crossover-Konzepts bin ich etwas skeptisch. Zudem ist die Preisgestaltung mit 3 Gängen zu 59€, 4 zu €68, 5 zu €79 und 6 zu €86 (versteht jemand diese Algebra) Das Reinstoff ist zu gut und posh...

          In Hamburg würde ich vom Ambiente das Nil oder Cox in diese Ecke stellen, die Küche ist aber zu konventionell und reicht bei weitem nicht an das Weinsinn- oder frz. Niveau heran.

          Weitere Vorschläge??

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          • #6
            Restaurant Perior in Leer (Tip von panzer49 im BErlin-Thread), wobei das Amient und Preisgefüge auch nicht so bistronomics sind...

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            • #7
              Zitat von ifs2008 Beitrag anzeigen
              Vielleicht können wir im Forum auch ähnliche Restaurants hier sammeln. Das Schaumahl in Offenburg gehört sicherlich dazu
              Nee, nee, lieber ifs, das Schaumahl bleibt im Rhein-Main-Gebiet! Es ist nach wie vor in Offenbach am Main zu finden!

              Ansonsten bin ich etwas irritiert über den offenbar eingeführten Begriff "bistronomics". Geht mir die gängige sogenannte Bistro-Küche inzwischen ziemlich auf die Nerven (überall das Gleiche), scheint man hier das ambitionierte Bistro zu meinen, insbesondere wenn ich mir die Pariser Beispiele von Cynara so ansehe. Sollte das "Weinsinn" in eine ähnliche Richtung streben, würde ich mich freuen.

              Das "Schaumahl" in Offenbach soll ja laut Kai Mihm in Effilee "dankenswerterweise kein Sternetempel" werden. Warum eigentlich nicht? Gilt das auch für das "Weinsinn"? Dass Bistro im besten Sinne ohne Tempel, aber mit Stern durchaus zusammengeht, zeigt z.B. das Moissonnier in Köln. "Dankenswerterweise" kocht Eric Menchon so, dass es dem Michelin zwei Sterne wert sind.

              Beste Grüße, Merlan

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              • #8
                Zitat von merlan Beitrag anzeigen
                Nee, nee, lieber ifs, das Schaumahl bleibt im Rhein-Main-Gebiet! Es ist nach wie vor in Offenbach am Main zu finden!

                Ansonsten bin ich etwas irritiert über den offenbar eingeführten Begriff "bistronomics". Geht mir die gängige sogenannte Bistro-Küche inzwischen ziemlich auf die Nerven (überall das Gleiche), scheint man hier das ambitionierte Bistro zu meinen, insbesondere wenn ich mir die Pariser Beispiele von Cynara so ansehe. Sollte das "Weinsinn" in eine ähnliche Richtung streben, würde ich mich freuen.

                Das "Schaumahl" in Offenbach soll ja laut Kai Mihm in Effilee "dankenswerterweise kein Sternetempel" werden. Warum eigentlich nicht? Gilt das auch für das "Weinsinn"? Dass Bistro im besten Sinne ohne Tempel, aber mit Stern durchaus zusammengeht, zeigt z.B. das Moissonnier in Köln. "Dankenswerterweise" kocht Eric Menchon so, dass es dem Michelin zwei Sterne wert sind.

                Beste Grüße, Merlan
                In Offenburg steht ein anderer Traum, aber kein kulinarischer - Freud'scher Verschreiber...

                Zum Term bistronomics: ursprünglich sprach man von bistronomia, ein Neuwort aus Bistro und Gastronomia, im Englischen ist daraus 'bistronomics' oder 'neo-bistros' geworden. Ich finde es sehr treffend (und der Ausdruck stammt nicht von mir, übrigens), da Bistroambiente (Ungezwungenheit, unpretentiös, etc) sich mit handwerklich hervoragender moderner reduzierter Küche vermählen. Meist nur 1-2 Leute in der Küche, kein livrierten Pinguine und los geht der Spaß!

                Ja, das Moissonier kam mir auch in den Sinn, ich war jüngst wieder da und berichte. Nur soviel: großartig! Und das 4-Gang-Menü für 67€ ist ein echtes Schnäppchen. Also, ich würde Moissonier auch in diese Riege aufnehmen, wobei die Stiistik nicht ganz deckungsgleich ist...

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                • #9
                  Zitat von ifs2008 Beitrag anzeigen
                  Das Reinstoff ist zu gut und posh...

                  In Hamburg würde ich vom Ambiente das Nil oder Cox in diese Ecke stellen, die Küche ist aber zu konventionell und reicht bei weitem nicht an das Weinsinn- oder frz. Niveau heran.
                  Re Reinstoff: sehe ich auch so. Nil und Cox in HH sind tatsächlich zu konventionell (wenn auch beide gut, wie ich finde, aber anders gut).

                  In Berlin passt das Ambiente, die Preisgestaltung und auch die Auswahl von Tim Raues Restaurant ganz gut in die Ecke, aber preislich nur mittags, abends auf keinen Fall.

                  Wenn ich mir Berichte über Restaurants wie das Viajante oder seinen günstigeren Ableger The Corner Room in London, die genannten Restaurants in Paris oder Relae in Kopenhagen anschaue, frage ich mich echt, warum es entsprechende Restaurants in Deutschland bislang kaum gibt. Vorstellen würde ich mir in etwa:

                  - lockere Atmosphäre bei trotzdem professionellem und kundigem Service
                  - kreative und eher leichte Küche, gerne mit weniger teuren Zutaten (z.B. viel Gemüse, weniger teure Fische, usw.), aber die in bester Qualität und liebevoll angerichtet und komponiert
                  - gerne eine kleine Weinkarte ohne die Positionen, die oft erwartet werden (Bdx Cru Classés, usw.), dafür auf das Essen abgestimmt
                  - Preisgestaltung ähnlich wie beim Weinsinn oder La Bigarrade

                  Es muss doch so etwas in Berlin oder Hamburg eigentlich geben, oder? Das Parc Fermé macht mich irgendwie nicht an, ich weiß auch nicht warum.

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                  • #10
                    @rocco: kann nur beipflichten, wir brauchen solche Konzepte!

                    Raue sehe ich eher nicht, das ist nur mittags günstig und auf Gourmettempel ausgelegt konzeptionell. Schon eher das "aphalt urban dining by tim raue" wobei mir die Karte hier eher wie ein Potpourri verschiedenster Einflüsse erscheint und dem Micro-Konzept von Mario Lohninger sehr ähnelt...

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                    • #11
                      Hallo zusammen,
                      Kürzlich haben wir ganz spontan bei Marco Müller im Berliner "Rutz" oben einen Tisch bekommen. Die Weinbar unten wurde von uns ja schon früher immer wieder gerne besucht. Nach der Renovierung bietet Herr Müller ein "Inspirationsmenü", das hier in den Einzelheiten zu erklären etwas umständlich wäre. Jedenfalls fanden wir es große Klasse und ich rate, unbedingt hin zu gehen. Der Service ist "jugendlich, unkompliziert, unprätentios und fast schon bistromässig". Die preiswerteste Version sind drei Inspirationen mit sechs Erlebnissen zu € 105.-
                      Da wir aber wirklich übersichtlich speisen wollten, ließ man sich auch auf 2 Inspirationen mit vier Erlebnissen ein. Irgendwo bei € 75.- war das und ein richtig schönes zeitgemässes Gourmeterlebnis. Von der tollen Weinauswahl und den vernünftigen Preisen will ich erst gar nicht reden. Mein Fazit: Urban im besten Sinne.
                      Beste Grüße
                      Daurade

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                      • #12
                        Zitat von ifs2008 Beitrag anzeigen
                        wir brauchen solche Konzepte!
                        Da bin ich ganz bei Ihnen, werter ifs!

                        Zitat von ifs2008 Beitrag anzeigen
                        Ich finde es sehr treffend, da Bistroambiente (Ungezwungenheit, unpretentiös, etc) sich mit handwerklich hervoragender moderner reduzierter Küche vermählen. Meist nur 1-2 Leute in der Küche, kein livrierten Pinguine und los geht der Spaß!
                        Auch diese Erklärung gefällt mir, allerdings nur bis auf die "livrierten Pinguine". Mir kommt bei solchen despektierlichen Äußerungen unsere Top-Gastronomie mit ihren meist hervorragenden Serviceleistungen einfach zu schlecht weg. Mich irritiert zuweilen die hier immer häufiger propagierte Lässigkeit. Ja, sie passt wohl in ein Bistro, aber bitte nicht ins Falco, Tantris oder Vendôme! Wenn wir uns da einig sind, dann möchte ich die dortigen Service-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen auch nicht als "livrierte Pinguine" betitelt wissen.

                        Beste Grüße, Merlan

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                        • #13
                          In den USA ist diese Art von Restaurant inzwischen weit verbreitet, fast alle auch mit starker "Locavore" Komponente. Selbst im kulinarisch eher verschlafenen (und konservativen) Boston fallen mir aus dem Stehgreif etliche solcher Laeden ein. Ganz zu schweigen von New York, San Francisco und auch Chicago. Ich finde inzwischen, zumindest in Grosssstaedten, das Angebot an Lokalen "fuer jeden Tag" hier fast besser und interessanter als vielerorts in Europa. Das gilt auch fuer die Weinkarten. Ein paar Flaschen Trousseau und Poulsard aus dem Jura, ungeschwefelte Beaujolais, der eine oder andere Amphorenwein, etc etc ist gar nicht ungewoehnlich.

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                          • #14
                            Zitat von merlan Beitrag anzeigen
                            Auch diese Erklärung gefällt mir, allerdings nur bis auf die "livrierten Pinguine". Mir kommt bei solchen despektierlichen Äußerungen unsere Top-Gastronomie mit ihren meist hervorragenden Serviceleistungen einfach zu schlecht weg. Mich irritiert zuweilen die hier immer häufiger propagierte Lässigkeit. Ja, sie passt wohl in ein Bistro, aber bitte nicht ins Falco, Tantris oder Vendôme! Wenn wir uns da einig sind, dann möchte ich die dortigen Service-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen auch nicht als "livrierte Pinguine" betitelt wissen.
                            Nun, werter Merlan, um das klarzustellen: ich bin vollkommen Ihrer Meinung, dass der Service dem Anspruch und Ambiente entsprechen muss und die 'propagierte' Lässigkeit in ein Bistro gehört. Ich selbst schätze viele Servicebrigaden (gerade die in den von Ihnen genannten Häusern) sehr und meine diese auch nicht mit meiner Wortwahl. Nimmt man die Entwicklung der Servicekultur landauf, landab in den letzten Jahren, dann muss man feststellen, dass sich sehr viel zum Positiven entwickelt hat, so dass hierzulande noch ganz wenige Häuser einen, sagen wir mal, angestaubten Service zelebrieren.

                            Meine Aussage zielte aber auf einen ganz anderen Aspekt ab: in der Wahrnehmung vieler unerfahrene Erstlingstäter sind Brigaden per se einschüchternd: ein Kellner pro Tisch, bestimmte Floskeln, die wir als normal ansehen (man erinnere sich nur an den Posts unserer Erstlingstäters hier im Forum), man fühlt sich unter extremer Beobachtung, etc. Selbst wenn wir die Brigaden nicht als "steif" oder "überheblich" wahrnehmen, so tun das viele "normale" Esser, die aufgund des "Brimboriums" Schwellenangst haben und nicht in die Sternegastronomie gehen, obwohl sie es sich locker leisten könnten. Glauben Sie mir, ich habe diese Diskussionen immer wieder im Bekanntenkreis.

                            Insofern war mein "livrierte Pinguine" als Wahrnehmung dieses wichtigen und neu zu erschließenden Klientels zu verstehen und ich hätte es in Anführungszeichen setzen sollen. Wenn ich damit irgendjemand zu Nahe getreten bin, bitte ich das zu entschuldigen! Ich selbst nehme keine Brigade in D derartig wahr!

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                            • #15
                              Zitat von ifs2008 Beitrag anzeigen
                              ich bin vollkommen Ihrer Meinung, dass der Service dem Anspruch und Ambiente entsprechen muss und die 'propagierte' Lässigkeit in ein Bistro gehört. Ich selbst schätze viele Servicebrigaden (gerade die in den von Ihnen genannten Häusern) sehr und meine diese auch nicht mit meiner Wortwahl. Nimmt man die Entwicklung der Servicekultur landauf, landab in den letzten Jahren, dann muss man feststellen, dass sich sehr viel zum Positiven entwickelt hat, so dass hierzulande noch ganz wenige Häuser einen, sagen wir mal, angestaubten Service zelebrieren.
                              Danke, lieber ifs, jetzt sind wir doch wieder ganz nah beieinander!

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