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  • wombard
    antwortet
    eine Adresse, der man das normalerweise nicht so direkt zutrauen würde

    Schneider Endingen 2012 Spätlese trocken

    kostet so um die 12 EUR, waren von der Qualität sehr angetan, leider ist er bei uns jetzt ausgetruncken.Auf der Weinliste ist auch schon der 13er.

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Zitat von passepartout Beitrag anzeigen
    Schneiderfritz - Chardonnay 2013 - Billigheimer Venusbuckel - Pfalz
    Vielen Dank für den Tipp!

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  • passepartout
    antwortet
    Zitat von Mohnkalb Beitrag anzeigen
    Wo sonst gibt es schöne Chardonnays (eher schlank als buttrig-fett, weniger holzig) in der Preisklasse unter 15 Euro? Hat jemand z.B. gute Erfahrungen mit Chardonnays aus Deutschland gemacht? Über konkrete Tipps wäre ich dankbar!
    Schneiderfritz - Chardonnay 2013 - Billigheimer Venusbuckel - Pfalz

    Kostet um 10€ und sollte genau das können was sie suchen!

    Wir hatten ihn zum Fischgang (Heilbutt - Olive - Estragon) da war er fein, so richtig fies war er aber zum ersten Fleischgang - Beef Tangerine von der Ochsenbacke!

    tschuldigung aber ... Supergeil

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  • rocco
    antwortet
    In Deutschland würde ich in der Preisklasse < 15 Euro eher auf Weißburgunder ausweichen, z.B. den Weißburgunder trocken von Bernhard Huber (der qualitativ weit über Basisqualität hinausgeht) oder den Sasbacher Limburg Weißburgunder Spätlese Trocken von Bercher.

    Burgund ist übrigens nicht zwingend immer teuer. Sehr empfehlenswert in der Preisklasse < 15 Euro sind für mich z.B. die Bourgogne Blancs von Vincent Dureuil oder von Bachelet-Monnot.

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Zitat von passepartout Beitrag anzeigen
    Wie es scheint bringen wir Ihnen zwei schöne Chardonnays aus dem Aosta Tal mit. Einen jungen, sauber ausgebauten aus perfekten Lagen und einen gereiften, der Kurz am Holz vorbei gelaufen ist. Nach Ostern gerne mehr.
    Ich bin gespannt!

    Vom Bercher Chardonnay habe ich noch drei Flaschen liegen, Goisot und Koch werde ich ausprobieren.

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  • passepartout
    antwortet
    Wie es scheint bringen wir Ihnen zwei schöne Chardonnays aus dem Aosta Tal mit. Einen jungen, sauber ausgebauten aus perfekten Lagen und einen gereiften, der Kurz am Holz vorbei gelaufen ist. Nach Ostern gerne mehr.

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  • joern_ribu
    antwortet
    Den Tipp mit Goisot kann ich nur absolut unterstützen. Sehr gute Qualität für relativ kleines Geld. Auch Holger Koch ist ein guter Tipp.

    Ich persönlich finde außerdem das Weingut Bercher vom Königstuhl sehr empfehlenswert (und einige Weinführer und -experten sehen das wohl durchaus auch so). Die haben neben Weiß- und Grauburgunder auch Chardonnay im Programm, der mich davon überzeugen konnte, dass diese Rebsorte auch in Deutschland (zumindest in Baden) ihre eigenständige Berechtigung hat. Gerade der Chardonnay vom Bercher kann sehr gut reifen und legt mit ein paar Jahren auf der Flasche noch richtig zu. Bei Weiß- und Grauburgundern werden in den verschiedenen Qualitätsstufen (QbA, Kab., GG) die Lagen unterschiedlich ausgebaut, mal mit dezentem Holzeinsatz, mal ohne. Eine Probe vor Ort ist absolut empfehlenswert.

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  • glauer
    antwortet
    Jetzt ist mir doch noch was anderes eingefallen. Echtes Burgund (wenn auch entlegenste Ecke) und Einstiegspreis von 11,70€. Goisot. Klasse Weine, die wirklich das Anforderungsprofil treffen müssten. Gibt es über die Weinhandlung Kreis.

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  • Mohnkalb
    antwortet
    Besten Dank für die konkreten Vorschläge! Ich werde dann mal versuchen, den vielen Tipps im Selbstversuch nachzugehen.

    mk

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  • glauer
    antwortet
    Oder mal die Weiss- (und Grau)burgunder von Holger Koch probieren, das könnte klappen...

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  • Churfranken
    antwortet
    Dezent holzig und im Burgunder Stil auf jeden Fall Weingut Wageck Pfaffmann aus Bissersheim (der ***).
    Die hier bereits genannte Steiermark ist auch eine gute Wahl (Tement, Rebenhof Aubell, ...).
    Zehnthof Luckert aus Franken und Martin Wassmer aus Bad Krozingen (GC) sowie von Winning natürlich (Buhl, B-J schlanker).
    Ansonsten gibt es m.E. sehr viel und auch guten Chardonnay in DE/CH/AT die meist schlank sind.
    Allerdings fürchte ich gerade jeweils die 15 Euro überschritten zu haben (gegen große Burgunder natürlich immer noch günstig).
    Und aus der Erfahrung ist der Aufwand in Weinberg und Keller leider kaum zu dem Flaschenpreis finanzierbar.

    Welche weiteren Weingüter/welche Lage im Burgund hat den noch nachhaltig beeindruckt?

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  • wi090365
    antwortet
    Aus eigener Erfahrung: Weingut Müller-Dr. Becker aus Flörsheim-DDahlsheim, Weingut Kissel aus Freinsheim (Spätlese) und, obwohl ich kein Fan von Markus Schneider bin, sein Chardonnay Bubeneck ist wunderschön.

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  • QWERTZ
    antwortet
    Ich meine, dass ab Weingut (Koehler Ruprecht) der Philippi Chardonnay 15 EUR kostet und mindestens noch bis zum Jahr 2003 zurück gekauft werden kann. Zum gleichen Preis gibt es den - meines Erachtens noch burgundischer wirkenden - Pinot Blanc. Beide sind allerdings mit Holz, was bei den Weinen aber überhaupt nicht negativ ist. Ansonsten ist noch der Siegrist Chardonnay Sur Lie immer sehr gut, weiß aber gerade nicht aus dem Kopf, wie holzig der ist.

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  • passepartout
    antwortet
    Einen Italiener?

    Der Langhe Chardonnay von "Barolo-Weingut" Giacomo Brezza e Figli ist sehr ordentlich, allerdings ganz ohne Holz gemacht.

    Der Vorname des Winzers ist wichtig, sonst landen sie bei Brückenglück aus der Umbrien.

    Ab Weingut ca 6 € aber in der Regel recht zügig ausverkauft, online um 12€.

    Viele Grüße

    Passepartout

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  • Mousseauchocolat
    antwortet
    Meine besondere Zuneigung gilt seit einiger Zeit den Weinen aus Österreich. Auch hinsichtlich des Chardonnay habe ich hier einige schöne Weine entdeckt. So z.B. vom Weingut Winkler-Hermaden in der Steiermark, wo der Chardonnay ja Morillon genannt wird, selbst in der "einfachen" Form der steirischen Klassik, oder vom Weingut Manfred Limbeck in Gols. Eher burgundisch, aber dennoch schlank und frisch der Chardonnay vom Weingut der Stadt Krems. Und alle diese Weine sind für unter 12€ zu haben. Für mich ein wirklicher Trinkgenuß ohne schlechtes Gewissen im Hinblick auf den dafür gezahlten Einkaufspreis!

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