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Thema: Gault&Millau Deutschland 2017

  1. #41
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    Der Gewinner ist da wie in jedem Jahr das August in Augsburg, 14 Punkte GM und 2 Sterne Michelin.
    Wobei das Lohninger da auch gut dabei ist nur in die andere Richtung

  2. #42
    HeikeMünchen ist offline Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession Gourmet-Club Mitglied
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    Und auch da gibt es gute Gründe ...

  3. #43
    Muck ist offline Erfahrener Gourmet Gourmet-Club Mitglied
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    Und wenn Sie die Gründe nennen würden, würden Sie damit Teile der Bevölkerung verunsichern?

  4. #44
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    oder zumindest Irritieren...?

  5. #45
    Avatar von QWERTZ
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  6. #46
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    Ich find es deutlich spannend, das eine solch durchaus kontrovers zu beurteilende Meldung, keinerlei Feedback erfährt!

  7. #47
    Sphérico ist offline Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession
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    Zitat Zitat von passepartout Beitrag anzeigen
    Ich find es deutlich spannend, das eine solch durchaus kontrovers zu beurteilende Meldung, keinerlei Feedback erfährt!
    Ich würde einfach vermuten, daß der GauMi hier kaum noch jemand interessiert...

    Beste Grüße

  8. #48
    Trüffelschwein ist offline Commis Gourmet-Club Mitglied
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    Ich find es deutlich spannend, das eine solch durchaus kontrovers zu beurteilende Meldung, keinerlei Feedback erfährt!
    Ich kann auch nicht erkennen, was daran kontrovers sein soll. Der Verlag wechselt, die Chefredakteurin bleibt. Na und?

    Grüße
    ts

  9. #49
    passepartout ist offline Leidenschaftlicher Gourmet mit Profession
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    Zitat Zitat von Trüffelschwein Beitrag anzeigen
    Ich kann auch nicht erkennen, was daran kontrovers sein soll. Der Verlag wechselt, die Chefredakteurin bleibt. Na und?
    Grüße
    ts
    Als in den Büchern hoffentlich berücksichtigter Koch, bleibt mir nur die vermeintlichen Meinungsführer zu gewichten, weswegen ich hier vorerst nur "Netzfunde" zitieren werde.

    Oberhäußer.. :Etwas besseres könnte für Gusto gar nicht passieren. Nach der Mutation des Guide Michelin zu einer Reservierungsplattform wird jetzt offenbar die Verkommerzialisierung des Gault Millau eingeläutet... Der Gusto-Führer bleibt auch künftig in der Nische und so "familiär", wie er ist. Wir versuchen einfach nur besser, genauer und vor allem noch aktueller zu werden. Und damit hoffentlich ganz automatisch noch etwas bekannter...
    Onkel Dollase sagt folgendes:

    Vermutung I: Da braut sich Anderes zusammen
    Der ZS-Verlag ist bisher nicht unbedingt als Anwalt der Spitzenküche aufgefallen, sondern eher als extrem kommerziell orientierter Vermarkter, zum Beispiel von bekannten TV-Köchen wie Alfons Schuhbeck, und als ein Verlag, der eher Trends aufnimmt und ausschöpft, denn irgendwelche kreativen Risiken geht. Insofern wundert ZSes nicht, dass man es nicht dabei belassen will, nur die Führer herauszubringen, sondern plant, die „Marke“ Gault&Millau stärker auszubauen. Über den Herausgebern und den Chefredaktionen wird es einen „Commercial Director“ geben (Carina Rey), und auch Dorothee Seeliger, „Verlagsleitung Dr. Oetker & New Business“.
    Zitat von ihr: „Wir übertragen die Idee der französischen ‚Communauté des Chefs’ in eine deutsche Gemeinschaft der Köche, Winzer und Genießer“. Das klingt erst einmal etwas anders, als das Image eines Führers, der wegen einer – sagen wir: leicht andersartigen Berichterstattung zumindest in früheren Zeiten auch den essenden Bildungsbürger erreicht hatte.

    Vermutung II: Vor lauter Wind vergisst man das Kerngeschäft
    Der Restaurantführer ist in den letzten Jahren etwas in die Defensive geraten. Laut einer Umfrage der Zeitschrift „Sternklasse“ ist der Guide Michelin bei weitem die Nr. 1 was die Glaubwürdigkeit und Professionalität angeht, mittlerweile aber gefolgt von „Gusto“, der ebenfalls wortreichen Konkurrenz des Gault&Millau. Die alte Dominanz ist also verschwunden.
    Insofern hätte man guten Grund, von den neuen Lizenznehmern eine energische Reformierung zu erwarten, um die alte Position zurückzugewinnen – vielleicht in Form einer stärkeren Professionalisierung der immer wieder umstrittenen Tester, vielleicht in einer sachlicheren Ausrichtung, vielleicht in einer klareren Funktionalität, wie sie vor vielen Jahren einmal existierte, als man noch z.B. zwischen kreativen und klassischen Küchen unterschied.
    Hat man bei ZS diese Entwicklung nicht mitbekommen? Hält man sie für unwichtig? Glaubt man nicht mehr an die Zukunft von Restaurantführern im klassischen Sinne und will nun noch schnell die Marke anders füllen? Es steht zu befürchten, dass es den Gault&Millau im traditionellen Sinne bald nicht mehr geben wird. Die Aufräumer sind am Werk – wie in manchen Hotelgruppen, in denen kulinarische Qualität aussortiert wird. Warten wir es ab.
    Das sie all dies hier geflissentlich ignorieren, ist Ergebnis Ihrer Interpretation aber genau genommen absurd, in einem Forum, dessen Plattform genau diese Bücher als Grundlage hat oder hatte?

    Gute Nacht

    Passepartout
    Geändert von passepartout (30.06.2017 um 07:53 Uhr)

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